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Standardisierte Informationsmodelle zur Beschreibung und Modellierung von Managementobjekten.

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Standardisierte Informationsmodelle zur Beschreibung und Modellierung von Managementobjekten 5 Das Schema ist ein Diagramm (Abb.1 vorige Seite), das eine Abstraktion von dem, was in der realen Welt existiert, repräsentiert. In CIM ist ein Schema eine Gruppe von Klassen mit einem einzigen Inhaber. Das Schema hat einen Namen und ist eine Kollektion von Klassen. Eine Klasse darf nur zu einem Schema gehören. Im CIM werden Schemas für Administration und Klassenbenennung angewendet. Alle Klassennamen müssen einmalig im jeden bestimmten Schema. Der Name des Schemas ist ein bestimmender Faktor in Differenzierung der Klassen und Eigenschaften anderer, die denselben Namen haben können. Die Benennung eines Schemas, einer Klasse und einer Eigenschaft hat folgende Syntax: Schemaname_classname.propertyname 2.2.UML für CIM UML (Unified Modeling Language) ist eine Notationssprache, mit deren Hilfe Software Systeme beschrieben werden. Die Rechtecke und Linien werden zur Repräsentation von Objekten und Verhältnissen (relationships) benutzt. In diesem Vortrag wird UML erwähnt, da die den grafischen Ansatz für CIM bittet. Also alle Schemas des CIM werden im UML Format dargestellt. Die Abbildung 2 und viele anderen Abbildungen in diesem Vortrag basieren auf dieser Beschreibungssprache. Es gibt verschiedene Symbole für alle wichtige Konstruktionen im Schema. In UML wird eine Klasse als ein Rechteck dargestellt. Der Klassenname steht entweder allein im Rechteck oder im höheren Segment. Ein Segment unter dem Segment, das den Name der Klasse enthaltet, enthaltet auch die Eigenschaften der Klasse. Die Linien in Abbildungen bezeichnen: ·    Vererbungsbeziehungen (blaue Linien mit Pfeilen) oder als is-a Verhältnisse bekannt. ·    Aggregationsbezeihungen (grüne Linien mit Diamant-Form an der aggrigating Ende) oder als „has-a“ Verhältnisse bekannt. ·    Abhängigkeiten (Dependency)und andere Verhältnisse (rote Linien) einige davon sind „uses-a“ Verhältnisse. Vererbungsbeziehungen sind nicht speziell beschriftet bzw. benannt, während alle anderen Assoziationen benannt sind. Die Kardinalitätlinien der Referenzen an den beiden Seiten einer Assoziation sind mit einem numerischen Wert oder einem Asterisk (*)im Endpunkt der Assoziation angegeben. In der Tabelle unten bedeutet „erforderliche“ (required) Referenz, dass ein Objekt und die Assoziation installiert werden MUSS, wenn eine andere Klasse, auf die eine Referenz verweist, installiert ist. Z.B. hat in der Abbildung 1, die Klasse System die Kardinalität 1 in der System
  
Trölß, Josef, Bd.2 : Komplexe Zahlen und Funktionen, Vektoralgebra und Analytische Geometrie, Matrizenrechnung, Vektoranalysis
Siehe auch:
Angewandte Mathematik mit Mathcad. Lehr- und Arbe...
Angewandte Mathematik mit Mathcad. Lehr- und Arbe...
Angewandte Mathematik mit Mathcad. Lehr- und Arbe...
Bildverarbeitung für Einsteiger: Programmbei...
 
   
 
     
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