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Standardisierte Informationsmodelle zur Beschreibung und Modellierung von Managementobjekten
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2.2.3. Extension Schemas.
Das Extension Schema also Erweiterungsschema ist für jeden einzelnen Gerät bestimmt.
Ich möchte besser mit einem Beispiel darauf eingehen.
Als Beispiel nehme ich das Printer Modell, da man sich leicht vorstellen kann, wie ein Drucker
arbeitet, in welchen Zuständen sein kann usw.
2.2.4 Printer Modell
Das einfachste Szenario für das Management eine Druckers ist folgendermaßen definiert:
· Der Drucker wird an einem Computersystem, das sich nicht in einem Rechnernetz
befindet, angeschlossen.
· Es wird kein Mehrbenutzerbetrieb unterstützt
· Es läuft kein Spolling Software
Zusätzlich kann ein Druckerpuffer die zusätzlichen Managementfähigkeiten für Print Jobs
bereitstellen, wie beispielweise Jobpriorität. Kompliziertere Szenarien entstehen, wenn die Systeme
in einem Netz sind.
Das Modell ist eine logische Repräsentation des Druckers. Es ist nicht beabsichtigt die
physischen Aspekte des Druckers, wie beispielweise Information über die Aktivitäten des Druckers
und Power Information, zu beschreiben.
Die Schlüsselobjekte, die das Printer Modell bereitstellt sind:
Printer
Der Drucker übernimmt einen Print Job und gibt diesen auf physisches Medium, z.B. Papier
aus. Von Interesse für das Management ist der laufender Zustand des Druckers (z.B.
Akzeptierung des Jobs und mögliche Fehlerzustände) und andere Fähigkeiten, wie
doppelseitiger Druck und Heftfunktion.
PrintQueue
Print Queue ist zur Füllung und Führung der Printjobs. Sie kann sehr kompliziert
sein, unterstützen Jobpriorität und Jobtransformation unterstützen oder sie kann sehr einfach
sein. Der einfachste Typ von Printqueue ist die FIFO Strategie (First In First Out).
PrintJob
Der Printjob ist ein Bytestrom, der das, was gedruckt werden soll, und die Metainformation,
die beschreibt, wie es vom Drucker Subsystem gemanaged werden soll, und die
Charakteristiken des Jobs repräsentiert.
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