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Standardisierte Informationsmodelle
zur Beschreibung und Modellierung von Managementobjekten
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Geräte
(Devices) Das
Devicesmodell ist eine Repräsentation von diskreten
logischen Einheiten im System, die
einfache Fähigkeiten des System bereitstellen, wie beispielweise Speicher-,
Bearbeitungs-, Kommunikations-
und Ein-/Ausgabefunktionen. Es besteht die Gefahr die Systemdevices mit den
physischen Systemkomponenten zu verwechseln.
Diese Vorgehensweise sind inkorrekt, da, das, was
gemanaged werden soll, nicht die physischen Komponenten selber sind, sondern eher
Repräsentation von Geräten
(Devices). Wie
gesagt, die beiden ersten Modelle Core und Common
Model sind abstrakte Modelle, d.h.
sie können erweitert werden. Die Implementierungen selber (Extension
Schemas, darüber wird weiter
gesprochen) sind also Erweiterungen diesen beiden oberen Schichten.
Es ist sehr wichtig bei der Anwendung
bzw. Entwicklung der Erweiterungen (extensions) zum
Model den Unterschied zwischen Logical Devices und Physical Components zu verstehen.
· Rechnernetze
Das Rechnernetzmodell
(Abb. 5) repräsentiert verschiedene Aspekte der Netzumgebung.
Das beinhaltet die Topologie des Netzes,
unterschiedliche Protokolle und Services, die zur Steuerung
und Unterstutzung des Zugangs zum Netz benötigt werden.
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